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      <title>Erlebnisbericht Gigathlon 2011 von Roger Leuenberger</title>
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      <pubDate>Fri, 11 May 2012 11:18:57 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Eintrage/2012/5/11_Erlebnisbericht_Gigathlon_2011_von_Roger_Leuenberger_files/P1050478.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Media/object000_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Am Donnerstag, 30. Juni 2011 reise ich mit einem vollgepackten Van nach Leukerbad, um in einer Ferienwohnung mein Gigathlon Camp zu beziehen. Dieses Jahr teile ich mir eine Wohnung mit einem Couple, den Betreuern und weiteren Freunden. Diese Konstellation ist Ideal und beide Teams können voneinander profitieren. Dazu herscht eine lockere und gute Atmosphäre in unserem &amp;quot;Camp&amp;quot;, was die Nervosität in Grenzen hält. Die frühe Anreise hat den Vorteil, dass ich den Vorabend Check-in tätigen kann und ich mich am Freitag in Ruhe auf den Wettkampf vorbereiten kann.  Freitag, 1. Juli 2011, Erster Renntag:  Ich mache mich mit dem Auto auf den Weg nach Turtmann. Im Camp herrscht bereits reger Betrieb. Die Teams treffen ein und beziehen ihre Zeltplätze auf dem Flugplatz. Für mich heisst es nun so rasch wie möglich alles organisatorische erledigen und mich so ruhig wie möglich auf den Start vorzubereiten. Natürlich treffe ich auch viele bekannte Gesichter und Freunde. Ich bin bereits sehr konzentriert und im Wettkampf Modus. Desshalb fallen die Gespräche auch eher kurz aus.&lt;br/&gt;Dann gehts endlich los! Mit einem neutralisierten Start gehts Richtung Leuk. Ich habe mich  ganz vorne eingereiht, rechne ich mir doch einige Chancen aus, bei dieser speziellen Disziplin ganz vorne mitlaufen zu können. Ich bin ziemlich nervös. Allerdings nicht nur ich, wie ich schon bald bemerke. Die neutralisierte Fase ist ziemlich hektisch und ich muss höllisch aufpassen, nicht abgedrängt zu werden und nicht zu stürzen. Dann im Kreisel vor Leuk fällt endlich der richtige Startschuss. Die Strasse wird eng und leider lasse ich mich etwas gar weit zurück drängen. Als die Strasse wieder breiter wird, versuche ich Boden gut zu machen. Zu diesem Zeitpunkt ist Sämi Hürzeler bereits weit vorne weggelaufen. Der Einstieg in die Steigung ist enorm hart. Bei der Bestrebung, möglichst rasch ganz nach vorne zu Laufen, überpace ich leicht. Es weht starker Gegenwind. Ich muss etwas Gas wegnehmen und meinen Rhythmus suchen. Es dauert eine Weile, bis ich an einem kleinen Grüppchen anhängen kann. Nun heisst es beissen und voll Gas... Ich erreiche als 16. Singleathlet das Ziel. Was soll ich sagen, insgeheim hatte ich mir mehr erhofft. Jedoch ist der Rückstand auf die vorderen Plätze sehr gering und der Wettkampf ist ja noch lang!  Samstag, 2. Juli, Zweiter Renntag:  Am Morgen früh heisst es erst mal in den Shuttlebus von Leukerbad nach Turtmann steigen. Dieser Tag geht gleich wieder mit Inlinen los. Im Gegensatz zum Vortag aber eine total flache und schnelle Strecke. Ich stelle mich ganz vorne in die Startaufstellung. Dies ist eine gute Entscheidung! Denn Sämi Hürzeler drückt gleich mit der offiziellen Rennfreigabe voll auufs Tempo. Ehe ich mich versehe, bin ich in der bereits sehr kleinen Spitzengruppe. Wir sind nur 3 Singleathleten da vorne. Kurze Zeit später weiss ich auch warum. Das Tempo ist enorm hoch! Zu hoch für mich für die Erste Disziplin. Der Wettkampf dauert ja noch 2 Tage... Ich muss mich zurückfallen lassen und finde in der Verfolgergruppe unterschlupf. Hier ist das Tempo angenehm und ich kann kraftsparend zum Wechsel fahren. Ab aufs Rennrad. Ich habe zu Beginn nicht die besten Beine. Rette mich aber irgendwie auf die erste etwas flächere Partie. Hier bildet sich eine gute Gruppe. Diese hält mehr oder weniger bis nach Montana. Dort merke ich, dass ich mehr Körner liegen gelassen habe, als mir lieb ist. Ich bin doch bereits ziemlich kaputt und muss das Schwimmen etwas zur Regeneration benützen. Um Kraft zu sparen entschliesse ich mich auch, mit Stöcken auf den Plaine Morte zu laufen. Ich versuche den Schaden in Grenzen zu halten. Vorne geben die Jungs richtig Gas und so wächst mein Rückstand doch beträchtlich an. Die Investition hat sich aber gelohnt. Ich erhole mich in der Gondel zurück nach Montana eingermassen und gehe mit vorfreuede auf die tollen Singletrails zum Bikestart. Puh, ganz schön schwer, nochmals den Rhytmus zu finden und vollgas zu geben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten komme ich aber immer besser in Fahrt und ich kann auf dem Bike nochmals an meine Grnezen gehen. Als 8. kann ich in Leukerbad im Tagesziel einfahren. Mein erstes Ziel habe ich erreicht! Nun heisst es gut erholen und so viel wie möglich zu schlafen un der kurzen Nacht.  Sonntag, 3 Juli, Dritter Renntag:  Noch im Dunkeln mache ich mich auf zum Einfahren in Leukerbad. Es ist kühl am Morgen früh. Der Startschuss fällt und die Strasse steigt nach einer kurzen Abfahrt beireits erbarmungslos an. Ich muss richtig kämpfen, um mit den anderen top 10 Athleten mithalten zu können. Leider bin ich der Erste aus dieser Gruppe, der reissen lassen muss. Ich suche immer noch meinen Rhytmus und die Beine schmerzen. Auf der ersten etwas flächeren Partie kann ich mich leicht erholen. So, nun alles oder nichts sage ich mir. Mit viel Druck auf den Pedalen starte ich die Aufholjagd. Gerade am höchsten Punkt des ersten Aufstiegs kann ich zur Spitzengruppe aufschliessen. In der Singletrailabfahrt kann ich die Vorzüge meines 29er Bikes geniessen und toll Gas geben. Am steilsten Aufstieg des Tages muss ich wiederum taktieren und etwas zurückstecken. Der Tag ist noch lang! ich fahre meine Pace durch und kann als 6. auf die Schwimmstrecke wechseln. Die Runden im Baggersee kommen mir endlos lang vor. Beim Wechsel aufs Rennrad merke ich aber, dass einige meiner unmitelbaren Mitkonkurrenten noch mehr Mühe hatten im Wasser. Nach Zermatt drehen meine Beine super und ich kann ein hohes Tempo fahren. In Zermatt kann ich dann föllig überraschend als 4. platzierter auf die Laufstrecke zum Gornergrat wechseln. Das gibt Moral! Der Lauf ist hart, aber wunderschön. Ich muss viel gehen, kann dies aber mit einer hohen Pace. Ich leide enorm, merke aber, dass ich immer noch sehr schnell unterwegs bin. Erst kurz vor dem höchsten Punkt falle ich einen Rang zurück. Puh, dass ging ganz schön in die Beine! Nun folgt ja noch das Dessert. Während der Bahnfahrt zurück nach Zermatt lege ich mich auf den Zugboden und schlafe eine Runde. In Zermatt angekommen, stehe ich etwas neben den Schuhen. Ich rechne mit einem ganz grossen Stück Arbeit über die Moosalp. Ich mache mich bereit und rolle mit einer Gruppe gemütlich die neutralisierte Strecke zurück nach Stalden. Ich versuche mich nochmals zu sammeln und Spannung aufzubauen. Insgeheim erhoffe ich mir noch einen Angriff auf den 5. Rang. Dann gehts los. Die Strasse steigt sofort wieder brutal. Ich habe grosse Probleme und muss sogar absteigen und Dehnübungen machen. Meine Beine schmerzen extrem! Nach einer Weile finde ich aber meinen Speed und kann zusammen mit Christoph Knörri Fahrer um Fahrer wieder ein und überholen. Zum Glück ist so viel Verkehr mit Singles, Couples und Teamfahrer. Das gibt Moral, die Leute einzusammeln, auch wenn sie in der Rangliste keine Rolle spielen. Ich leide 1 Stunde, wie noch selten in meinem Athletenleben. Die Passhöhe will und will nicht kommen. Dazu gesellt sich noch extrem starker Gegenwind. Es ist ein Krampf. Endlich gehts in die langersehnte letzte Abfahrt. Christoph hilft mir und pilotiert mich sicher nach Turtmann runter. Herzlichen Dank für die Unterstützung! Das Ziel ist bereits ersichtlich. Unglaublich, ich kann zum Schluss auf dem tollen 6. Schlussrang den Wettkampf zu Ende bringen. Im Ziel erwartet mich bereits meine Supporterin Bettina Bertschy. Ein herzliches Dankeschön an sie. Ohne die tolle Unterstützung wäre dieser Erfolg nie möglich gewesen.  Kurze Zeit nach dem Zieleinlauf lässt das Adrenalin nach und die Schmerzen kriechen in den Körper. Ein weiteres Gigathlon Abenteuer ist zu Ende. Priorität hat nun die Erholung.“&lt;br/&gt;Weitere Infos gibt‘s auf unserer &lt;a href=&quot;../__Radsport_Team.html&quot;&gt;Teamseite&lt;/a&gt; und auf &lt;a href=&quot;http://www.rogerleuenberger.abart-team.ch/&quot;&gt;www.rogerleuenberger.abart-team.ch&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Ofenfrisch angekommen: Das neue Trek Domane</title>
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      <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:11:40 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Eintrage/2012/4/28_Ofenfrisch_angekommen__Das_neue_Trek_Domane_files/Trek%20Domane.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:206px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Eines der drei ersten in der Schweiz ausgelieferten Trek Domane ist bei uns im Schaufenster zu bestaunen.&lt;br/&gt;Das Domane gehört ins Project One Programm und ist ab Juni 2012 verfügbar.&lt;br/&gt;Mehr Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.trekbikes.com/ch/de/bikes/road/race_performance/domane_6_series?dl=video&amp;type=overview_video&amp;id=domane_commercial_web&quot;&gt;diesem Link&lt;/a&gt; und natürlich bei uns im Laden.</description>
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      <title>Shimano Di2</title>
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      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:58:56 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Eintrage/2012/4/19_Shimano_Di2_files/Screenshot%20Di2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Media/object003.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die neue elektrische Schaltung von Shimano, Di2 (als Version Dura Ace oder seit diesem Jahr auch als günstigere Ultegra), findet immer mehr begeisterte Anhänger. Wir selbst sind auch überzeugt, dass sich diese hochpräzise und schnelle Schaltart etablieren wird. Diverse Rennradmodelle mit der elektrischen Schaltung sind bei uns im Laden ausgestellt und um Zweifel zu beseitigen, respektive die Neugier zu befriedigen, haben wir auch Testvelos parat.&lt;br/&gt;Wie bei Shimano üblich, macht die elektrische Schaltgruppe einen durchdachten und ausgereiften Eindruck. Die Komponenten wirken solide und werden seit Jahren unter härtesten Bedingungen (Strassenrennen wie Paris-Roubaix, Radquerrennen mit häufigem Hochdruckreinigereinsatz, Benutzung über zehntausende von Kilometern bei jedem Wetter und in jeder Jahreszeit) getestet und weiterentwickelt. Die Ladekapazität des Lithium-Ionenakkus reicht für 2-3000 km, das heisst meist reichen ein paar wenige Ladevorgänge pro Saison. Wenn die Akkuladung zur Neige geht, wird dies mit Leuchtdioden angezeigt, erst orange, dann rot. Selbst bei roter Warnanzeige reicht der Strom noch für mehrere hundert Kilometer. Man bleibt also nicht einfach stehen.&lt;br/&gt;Für wen ist diese Schaltung geeignet? Im Prinzip für jedermann, der ein schnelles, präzises und störungssicheres Schalten wünscht. Da der Schalthebel nicht mehr nach innen geschwenkt werden muss, profitieren Menschen mit kleinen oder in der Bewegung eingeschränkten Händen. Ob Handschuhe getragen werden oder die Finger vor Kälte erstarrt sind, ob man vom langen Wettkampf gezeichnet ist oder sich in hektischen Rennsituationen befindet, die Schaltung funktioniert immer gleich gut. Weitere interessante Optionen eröffnen sich für Triathleten, da Zusatzschalter an verschiedenen Orten am Lenker platziert werden können. So kann man endlich schalten und bremsen gleichzeitig!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Der Euro-Effekt</title>
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      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:23:50 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Eintrage/2012/3/13_Der_Euro-Effekt_files/Bildschirmfoto%202012-03-13%20um%2018.31.15.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Media/object001_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:198px; height:174px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Was wir selber auch schon von ausländischen Kunden gehört haben, wurde nun in einem Preisvergleich der Fachzeitschrift „Sportguide“ bestätigt: Div. Fahrräder sind in der Schweiz dank Preisanpassungen mittlerweile günstiger als z.B. in Deutschland.   Hier der Artikel zum Download: &lt;a href=&quot;Eintrage/2012/3/13_Der_Euro-Effekt_files/Sportguide_Bike_2012_Euroeffekt.pdf&quot;&gt;Sportguide_Bike_2012_Euroeffekt.pdf&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Velo-Ausstellung am 24. und 25. März</title>
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      <pubDate>Fri, 9 Mar 2012 08:38:16 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Eintrage/2012/3/9_Velo-Ausstellung_am_24._und_25._Marz_files/Ausst-Ins%2012%20sw_quer1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Media/object006.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:61px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wir freuen uns, euch zu unserer alljährlichen Frühlings-Ausstellung einzuladen! Interessante Neuheiten, innovative Entwicklungen und nicht zuletzt Kaffee und Kuchen können bei uns nicht nur bestaunt sondern natürlich auch getestet werden. Von der neuen elektrischen Ultegra Di2 Schaltung über Bikes in allen Federwegskategorien bis zum schnellen Elektro-Flitzer ist alles am Start.&lt;br/&gt;Bis dann!</description>
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      <title>Online Petition gegen Bikeverbot</title>
      <link>http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Eintrage/2012/2/14_Online_Petition_gegen_Bikeverbot.html</link>
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      <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:24:48 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Eintrage/2012/2/14_Online_Petition_gegen_Bikeverbot_files/Abart-Bike-Tour%202004_057.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bikecenter.ch/Bikecenter/__News/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:233px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Unserer Meinung nach ist es eigentlich müssig, sich in der heutigen Zeit überhaupt mit solchen Ideen, resp. Gesetzesentwürfen beschäftigen zu müssen: Ein Teilfahrverbot für Velos.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier der Link zur Online-Petition von Swiss Cycling gegen das Bikeverbot im Kanton Bern. Die Petition läuft bis am 26. Februar, jede Unterschrift zählt!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://swiss-cycling.ch/de/news/1761-online-petition-gegen-bikeverbot-im-kanton-bern-.html&quot;&gt;http://swiss-cycling.ch/de/news/1761-online-petition-gegen-bikeverbot-im-kanton-bern-.html&lt;/a&gt;</description>
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